FOUNDRY zeigt Vorschau auf Förderband-Aufzüge und hinterfragt sein Stromnetz
Der neueste Foundry-Fridays-Devblog (DevBlog #110) bietet den ersten Blick auf Förderband-Aufzüge und startet eine Community-Feedback-Aktion zum Stromsystem von FOUNDRY. Die Aufzüge sind noch in Arbeit, sollen aber mit dem nächsten Update kommen; ein Releasedatum steht noch nicht fest.
Förderband-Aufzüge
Die neuen Aufzüge haben je eine Öffnung an beiden Enden – eine Entscheidung, die nach Spieler-Feedback getroffen wurde. Das Playtesting war bisher positiv, und die Aufzüge eröffnen neue Möglichkeiten für vertikales Gameplay. Das Kernkonzept, inklusive kleinerer Probleme, seht ihr im ersten Video: WIP-Vorschau auf den Förderband-Aufzug ansehen.
Vereinfachung des Stromsystems im Gespräch
Das Stromsystem von FOUNDRY ist in Hochspannung und Niederspannung aufgeteilt: Masten transportieren Hochspannung über die Karte, während unter Strom stehende Böden Niederspannung liefern und Maschinen sich allein durch das Platzieren auf dem Boden verbinden. Ein Transformator speist die Niederspannungs-Böden aus dem Hochspannungsnetz.
Das Team sorgt sich um das Onboarding. Spieler starten mit einem Generator, der ein Niederspannungsnetz speist, und stellen erst später auf Hochspannung um; der Transformator ist nicht sofort offensichtlich. Da in den ersten zwei Stunden viel zu lernen ist, wirkt das System verwirrend. Deshalb untersuchen die Entwickler Vereinfachungen, die es trotzdem interessant halten.
Konkrete Lösungen wurden noch nicht geteilt – bewusst, um das Feedback nicht zu beeinflussen. Der Entwickler fragt, ob die Spieler das System für zu komplex halten, ob sie eine einfachere Version wie in anderen Spielen bevorzugen würden oder andere Vorschläge haben. Außerdem möchte er Meinungen zu den Strom-Böden hören: Ist der Platzierungsvorteil es wert, dass für fast alles zuerst ein Boden nötig ist?
Der Entwickler bittet die Spieler, ihre eigene Voreingenommenheit zu berücksichtigen: Wer 200 Stunden gespielt hat, findet es jetzt leicht – also erinnert euch an den Anfang. Alle Änderungen sind weiterhin nur eine Erkundung und nicht garantiert.