Project Zomboid: Build 42 erscheint am 29. Juli, Preis steigt
Build 42 von Project Zomboid erscheint offiziell am Mittwoch, den 29. Juli 2026, wenn 42.20 den Stable-Zweig erreicht – das Update, das das große Karten-"glow-up" bringt und gestern im Detail beschrieben wurde. Vor dem Launch hat das Team eine Checkliste veröffentlicht, die Spielstandskompatibilität, das Creatorembargo, eine Preiserhöhung und Lokalisierung abdeckt.
Auf Build 41 oder Unstable 42.19 bleiben
Build-41-Spielstände werden nicht mit Build 42 kompatibel sein. Spieler und Serverbetreiber, die auf Build 41 bleiben möchten, sollten jetzt zur legacy41-Beta wechseln: Klickt in Steam mit der rechten Maustaste auf Project Zomboid, wählt Eigenschaften und unter „Game Versions & Betas" die Option legacy41 aus.
Bestehende Spielstände aus Unstable 42.19 werden wegen der hinzugefügten Karteninhalte ebenfalls nicht auf 42.20 übertragen. Wer diese Version weiter spielen möchte, wählt stattdessen mit denselben Schritten die 42.19-Beta.
Creatorembargo endet am Mittwochmorgen
Streamer und YouTuber mit frühem Zugriff auf die Karten-Überarbeitung von 42.20 können am Mittwoch ab 10AM BST / 5AM EDT / 11AM CEST / 12PM EEST posten und streamen – ein paar Stunden vor dem offiziellen Launch. Falls ihr euch alles spoilern lassen wollt, haltet Ausschau auf YouTube, Twitch und überall sonst, wo Creators posten.
Preiserhöhung
Wie schon beim Launch von Build 41 bringt Build 42 eine Preiserhöhung mit sich – auch wenn das Team sagt, dass sie nicht gerade riesig ausfalle und das Spiel für das gebotene Gameplay weiterhin angemessen bepreist bleibe. Die Erhöhung gilt in allen Stores und Regionen, sobald 42.20 auf Stable erscheint. Wer das Spiel noch zum aktuellen Preis kaufen oder verschenken möchte, kann jetzt auf Steam zuschlagen.
Neue Lokalisierungen und bekannte Probleme
Die Community-Lokalisierung wird auch nach dem Launch fortgesetzt, mit Feedback später im Kanal #localisation_feedback auf The Official Project Zomboid Discord Server. Build 42 fügt Tschechisch, Indonesisch, Spanisch (Argentinien) und Spanisch (Mexiko) hinzu. Chinesisch (Vereinfacht), Chinesisch (Traditionell) und Katalanisch haben bekannte Schriftprobleme, an denen das Team arbeitet; diese sollen in einem zukünftigen Update behoben werden. Katalanisch, Rumänisch und Spanisch (Chile) enthalten vorerst noch viel englisches Vokabular.